Hinten v.l.n.r.: Thomas Sedioli (Assistenztrainer), Ivan Corluka, Hannes Nyström, Mats Hirt, Jonas Kalt, Lucas Rohr, Michael Kusio, David Staudenmann (Cheftrainer)
Mitte v.l.n.r.: Pascale Tiefenbach (Teammanagerin), Guido Frei (Sportchef), Levin Wanner, Nico Eggimann, Kaspar Arn, Samuel Weingartner, Luc Stettler, Leo Schnyder, Matthias Reverdin (Leiter Sport), Eveline Oltmanns (Teambetreuerin)
Vorne v.l.n.r.: Jonas Engel (Physio), Nik Jauer, Marco Strahm, Yannik Fischer, Mathieu Seravalli, Fabio Brändle, Jan Allemann, Sandro Gantner, Jan Linder (Physio)
Es fehlt: Rados Dukanovic (Torhütertrainer)

Levin Wanner
136 Tore Saison 2025/26

Hinten v.l.n.r.: Erin Herbst (Physiotherapeutin), Christian Vernier (Teambetreuung), Linard Martis (28), Han Völker (17), Karlo Ladan (25), Lukas Maag (Cheftrainer), Mathias Adler (9), Leander Zeller (30), Cédric Zimmermann (39), Patrick Murbach (Torwarttrainer), Mike Felder (Assistenz- & Athletiktrainer)
Vorne v.l.n.r.: Joel Herbst (4), Kazuchika Yamada (20), Gianni Mores (11), Moreno Rossi (55), Moritz Bächtiger (3), Marc Horsch (60), Luca Frei (16), André Cachin (27), Dominic Steiner (77), Laurin Rinderknecht (34), Gian Spörndli (14), Francesco Ardielli (7), Renato Bertschinger (64)
Es fehlen: Stefan Sannwald (Teamarzt), Marco Mores (24)

Mathias Adler
109 Tore Saison 2025/26
Nach dem überraschenden und in der Art und Weise auch unnötigen Punktverlust auswärts gegen GC Amicitia Zürich wollte der BSV Bern zu Hause seiner Favoritenrolle gegen die Basler umso mehr gerecht werden.
Trotz der krankheitsbedingten Absenz von Mobiliar-Topscorer Levin Wanner startete das Heimteam gut in die Partie und lag nach rund zehn Minuten mit 6:3 in Führung. Danach schlichen sich im Angriffsspiel einige Fehler ein, und trotz gutem Start verlor hinten auch Torwart Mathieu Seravalli den Zugriff aufs Spiel. Das ermöglichte den aufsässigen Aussenseitern rasch wieder den Ausgleich, und die Partie gestaltete sich in der Folge über längere Zeit ausgeglichen. Mit vier Zweiminutenstrafen sowie einer direkten roten Karte gegen Mats Hirt für einen Gesichtstreffer sammelte der BSV Bern zu viele Strafminuten, was die Underdogs aus Basel zu ihrem Vorteil nutzen konnten. Sie übernahmen die Führung, und die Berner konnten Schlussmann Yannick Fischer danken, der kurz vor dem Schlusspfiff die Topchance von Ex-BSV-Spieler Claudio Vögtli entschärfte und somit den Schaden beim Pausenstand von 13:15 in Grenzen hielt.
Leider fand der BSV auch nach dem Pausentee nicht besser ins Spiel – im Gegenteil: Der RTV Basel startete mit einem 7:3-Lauf in die zweite Hälfte und sorgte so für eine kleine Vorentscheidung. Während der Zugriff in der Verteidigung weiterhin fehlte, sündigte das Heimteam auch im Abschluss aus aussichtsreichster Position. Trotz beherztem Kampf gelang es den Bernern nicht, den Rückstand wesentlich zu verkleinern, und erst kurz vor Schluss konnte die Truppe von Cheftrainer Staudenmann mit der Verkürzung auf drei Tore nochmals etwas Hoffnung in die Mobiliar Arena bringen. Doch die Basler belohnten sich für einen guten Auftritt am Ende verdient mit zwei Punkten.
Bestplayer: Yannik Fischer(BSV Bern) und Claudio Vögtli (RTV 1897 Basel)
Telegramm
BSV Bern – RTV 1897 Basel 29:32 (13:15)
Saalsporthalle | 485 Zuschauende | Abalo S.. / Maurer P. (SR)
BSV Bern
Seravalli (32%), Fischer (35%), Eggimann (3), Jauer (2), Aufdenblatten (2), Kusio (8), Chernov (1), Strahm (1), Nyström (2), Rohr, Arn, Kalt (1), Corluka (3), Allemann (4), Gantner (2), Hirt
Strafen
4 x 2 BSV Bern, sowie direkte rote Karte gegen Mats Hirt
3 x 2 RTV 1897 Basel
Bemerkungen
BSV ohne Wanner, Stettler, Schnyder, Weingartner und Brändle (verletzt/krank/überzählig)
Text:
Matthias Reverdin