Hinten v.l.n.r.: Thomas Sedioli (Assistenztrainer), Ivan Corluka, Hannes Nyström, Mats Hirt, Jonas Kalt, Lucas Rohr, Michael Kusio, David Staudenmann (Cheftrainer)
Mitte v.l.n.r.: Pascale Tiefenbach (Teammanagerin), Guido Frei (Sportchef), Levin Wanner, Nico Eggimann, Kaspar Arn, Samuel Weingartner, Luc Stettler, Leo Schnyder, Matthias Reverdin (Leiter Sport), Eveline Oltmanns (Teambetreuerin)
Vorne v.l.n.r.: Jonas Engel (Physio), Nik Jauer, Marco Strahm, Yannik Fischer, Mathieu Seravalli, Fabio Brändle, Jan Allemann, Sandro Gantner, Jan Linder (Physio)
Es fehlt: Rados Dukanovic (Torhütertrainer)

Levin Wanner
172 Tore Saison 2025/26

Hinten v.l.n.r.: Max Böni (Betreuer), Juan Castro Alvarez (13), Lukas Saueressig (4), Ariel Pietrasik (18), Lucas Meister (2), Luka Maros (20), Zoran Marković (19)
Mitte v.l.n.r.: Ninoslav Pavelic (Torhütertrainer), Giorgio Behr (Präsident), Dimitrij Küttel (9), Manoy Ugiagbe (7), David Hrachovec (8), Daniel Režnický (21), Patrik Martinović (22), David Graubner (Manager/Geschäftsführer), Hrvoje Horvat (Trainer)
Vorne v.l.n.r.: Fredy Thalmann (Betreuer), Óðinn Þór Ríkharðsson (6), Josip Perić (10), Kristian Pilipović (1 / Torhüter), Leon Bergmann (5 / Torhüter), Marvin Lier (15), Yari Prince (3), Sebastian Holzhäuser (Physio)

ODINN RÍKHARÐSSON
159 Tore Saison 2025/26
Der BSV Bern setzte sich auswärts bei Handball Stäfa klar mit 36:23 durch. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase übernahmen die Stadtberner früh die Kontrolle und legten mit einer starken ersten Halbzeit den Grundstein für den deutlichen Erfolg.
Die Partie begann zunächst ausgeglichen, ehe sich der BSV nach rund zehn Minuten erstmals etwas absetzen konnte. Zwei Treffer von Topscorer Levin Wanner brachten die Stadtberner mit zwei Toren in Führung. In der Folge häuften sich bei Stäfa die Fehler, die der BSV konsequent ausnutzte. Zwischenzeitlich blieb Stäfa über sieben Minuten ohne Torerfolg, wodurch sich die Gäste bis zur 16. Minute bereits auf 10:3 absetzten. In dieser Phase scheiterten die Zürcher Oberländer immer wieder am stark aufspielenden Torhüter Mathieu Seravalli. Auch danach blieben die Stadtberner effizient im Abschluss und liessen defensiv wenig zu. Sandro Gantner erhöhte in der 25. Minute auf 16:6 und sorgte damit für die erste Zehn-Tore-Führung. Kurz vor der Pause gelang es Stäfa noch etwas zu verkürzen, dennoch ging der BSV mit einer komfortablen 17:8-Führung in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel verwaltete der BSV den Vorsprung zunächst souverän. Zwischenzeitlich kam Stäfa dank einiger Paraden von Torhüter Marco Wyss wieder etwas besser ins Spiel. Auch weil sich bei den Stadtbernern ab der 43. Minute einige Fehler einschlichen, konnten die Gastgeber bis zur 47. Minute auf 23:16 verkürzen. In der Schlussphase fand der BSV jedoch wieder zu seiner Konsequenz zurück. Die Stadtberner trafen wieder sicherer und bauten den Vorsprung erneut deutlich aus. Nik Jauer sorgte in der 55. Minute für eine Elf-Tore-Führung, wenig später erhöhte Ivan Corluka auf 31:19, womit die Partie endgültig entschieden war. Weitere Treffer von Allemann und Jauer stellten den klaren 36:23-Endstand sicher.
Stäfa scheiterte über die gesamte Partie hinweg immer wieder am starken Seravalli, der am Ende eine Paradenquote von 45 % aufwies.
Mit diesem deutlichen Auswärtssieg kletterte der BSV Bern in der Tabelle wieder auf Platz 4. Dank des besseren Torverhältnisses zogen die Stadtberner an Wacker Thun vorbei und verbesserten ihre Ausgangslage für die verbleibenden Runden.
Bestplayer: Mathieu Seravalli (BSV Bern) und Han Völker (Handball Stäfa)
Telegramm
Handball Stäfa – BSV Bern 23:36 (8:17)
Frohberg | 676 Zuschauende | Hardegger L. / Hardegger S. (SR)
BSV Bern
Seravalli (45%), Fischer (20%), Eggimann (1), Jauer (4), Kusio (8), Weingartner (3), Wanner (9), Strahm (2), Nyström (1), Rohr, Kalt, Corluka (4), Allemann (2), Schnyder (1), Gantner (1), Hirt
Strafen
5 x 2 (Kusio, Weingartner, Corluka, Schnyder und Gantner)
Bemerkungen
BSV ohne Stettler, Aufdenblatten, Arn und Brändle (verletzt/krank/überzählig)
Text:
Adriana Lehmann